Was ist ein Frischluftmonitor?
Ein Frischluftmonitor ist ein Gerät zur Überwachung der Raumluftqualität. Er zeigt an, wann die Luft in Innenräumen verbraucht ist und frische Außenluft benötigt wird. Als Hauptindikator dient meist der CO₂-Wert, da er zuverlässig widerspiegelt, wie stark die Luft durch anwesende Personen belastet ist.
Moderne Frischluftmonitore erfassen zusätzlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Der air-Q geht noch einen Schritt weiter: Neben CO₂ misst er auch Schadstoffe wie Feinstaub, flüchtige organische Verbindungen (VOCs) und Radon. So erhalten Nutzer ein umfassendes Bild ihrer Raumluftqualität.
Warum Frischluft in Innenräumen so wichtig ist
Menschen verbringen den Großteil ihres Tages in geschlossenen Räumen. Ohne ausreichende Frischluft sammeln sich CO₂, Feuchtigkeit und Schadstoffe oft unbemerkt an. Die Folgen reichen von Konzentrationsproblemen über Müdigkeit bis hin zu gesundheitlichen Belastungen.
Ein Frischluftmonitor macht sichtbar, wann gelüftet werden sollte. Geräte wie der air-Q helfen zusätzlich, zu erkennen, ob schlechte Luft allein auf mangelnde Frischluft zurückzuführen ist oder ob weitere Belastungen vorliegen, die durch einfaches Lüften nicht verschwinden.
Warum frische Raumluft messbar sein sollte
Frische Luft ist kein Gefühl, das man zufällig wahrnimmt. Oft bemerkt man schlechte Raumluft erst, wenn Konzentration und Wohlbefinden bereits leiden. Ein Frischluftmonitor macht die Luft messbar und liefert objektive Daten.
Mit einem Messgerät wie dem air-Q können nicht nur CO₂-Spitzen erkannt werden, sondern auch andere Belastungen, die sich auf Gesundheit und Komfort auswirken. Messbare Werte schaffen Transparenz und geben klare Handlungsempfehlungen: Fenster auf, Lüftung an oder weitere Maßnahmen erforderlich.
Was misst ein Frischluftmonitor wirklich?
Ein Frischluftmonitor misst nicht direkt „Frischluft“, sondern Anzeichen an deren Mangel. Typische Messgrößen sind:
- CO₂: als zentraler Indikator für verbrauchte Luft
- Temperatur: wichtig für Komfort und Raumklima
- Luftfeuchtigkeit: als Faktor für Wohlbefinden und Schimmelrisiken
Der air-Q erweitert diese Messungen um Schadstoffe wie Feinstaub, VOCs, Radon und mehr. So zeigt das Gerät nicht nur an, wann gelüftet werden sollte, sondern warum die Luft belastet ist.

Reicht ein CO₂-Monitor aus?
Ein einfacher CO₂-Monitor kann helfen, Lüftungszeitpunkte zu erkennen. Er gibt jedoch keine Auskunft über weitere Schadstoffe oder chemische Belastungen, die ebenfalls die Luftqualität beeinflussen.
Ein Frischluftmonitor wie der air-Q ermöglicht eine differenzierte Bewertung. Nutzer können Ursachen identifizieren, statt nur auf einen einzelnen Messwert zu reagieren.
Für wen lohnt sich ein Frischluftmonitor?
Ein Frischluftmonitor ist besonders sinnvoll für:
- Büros und Konferenzräume
- Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen
- Wohnräume und Schlafzimmer
- Homeoffice-Arbeitsplätze
Wer nicht nur wissen möchte, wann gelüftet werden sollte, sondern auch warum die Luft belastet ist, profitiert von einem ganzheitlichen Gerät wie der air-Q.
Frischluft ist kein Gefühl, sondern ein Messwert
Ein Frischluftmonitor schafft Klarheit über die Raumluftqualität. Er ersetzt Bauchgefühl durch messbare Daten und hilft, gezielt zu lüften. Der air-Q geht noch einen Schritt weiter: Er macht sichtbar, welche Faktoren die Luft belasten und zeigen, wann Lüften allein nicht ausreicht.
Gute Raumluft entsteht nicht zufällig. Sie lässt sich messen, bewerten und gezielt verbessern.


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