Wie gefährlich ist Stickstoffdioxid und wie kann der air-Q helfen
Luftqualität

Stickstoffdioxid in Innenräumen: Ein unterschätztes Schadgas

Stickstoffdioxid ist ein unsichtbares Schadgas, das in Innenräumen durch Gasherde, Heizungen oder Außenluft entstehen kann. Gesundheitsrisiken, typische Quellen sowie Möglichkeiten zur zuverlässigen Messung und Reduzierung von NO₂ stehen im Fokus.

Autor:

Emily

Datum:

5.2.2026

Stickstoffdioxid, kurz NO₂, ist ein Gas, das oft übersehen wird, obwohl es die Luftqualität in Innenräumen erheblich beeinträchtigen kann. Besonders in städtischen Wohnungen, in denen Gasherde, Kamine oder Heizungen betrieben werden, können die Konzentrationen steigen. Auch der Straßenverkehr in der Umgebung trägt über offene Fenster oder Lüftungssysteme zur Belastung bei. Wer die Luftqualität nicht überwacht, riskiert Atemwegsreizungen und langfristige gesundheitliche Folgen.

Was ist Stickstoffdioxid und wo entsteht es?

NO₂ gehört zu den Stickstoffoxiden und entsteht vor allem bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Typische Quellen in Innenräumen sind: 

  • Gasherde und Gasöfen: Beim Kochen und Heizen wird Stickstoffdioxid freigesetzt
  • Kamine und Holzöfen: Unvollständige Verbrennung erzeugt NO₂ und andere Schadstoffe
  • Heizungen mit fossilen Brennstoffen: Insbesondere schlecht gewartete Anlagen können NO₂ abgeben.
  • Außenluft: In städtischen Wohnungen kann der Straßenverkehr Stickstoffdioxid durch offene Fenster oder Belüftungssysteme in den Innenraum bringen.

Stickstoffdioxid ist unsichtbar und geruchlos, sodass eine Belastung oft unbemerkt bleibt.

Auswirkungen von NO₂ auf die Gesundheit

Stickstoffdioxid wirkt reizend auf die Atemwege. Besonders empfindlich reagieren Kinder, Menschen mit Asthma oder chronischen Atemwegserkrankungen und ältere Personen. Schon bei relativ niedrigen Konzentrationen über längere Zeit können die Atemwege belastet werden. Typische gesundheitliche Folgen sind Husten, Atemwegsreizungen und tränende Augen. Wer regelmäßig NO₂ ausgesetzt ist, kann eine Verschlechterung von Asthma oder Bronchitis erleben. Langfristig kann die Lungenfunktion beeinträchtigt werden, was die Anfälligkeit für Infekte und chronische Erkrankungen erhöht.

Wie man Stickstoffdioxid in Innenräumen überwacht

Dank moderner Sensorik lassen sich Belastungen durch Stickstoffdioxid heute direkt messen. Mit Geräten wie dem air-Q pro oder dem air-Q science können NO₂ Werte präzise erfasst werden. Diese Sensoren liefern Echtzeitdaten über die Konzentration von Stickstoffdioxid in der Raumluft und ermöglichen eine genaue Analyse der Luftqualität.

Durch die kontinuierliche Messung werden Belastungsspitzen sichtbar, zum Beispiel beim Kochen auf Gasherden, beim Betrieb von Kaminen oder Heizungen. Auf Basis dieser Daten lassen sich gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Luftqualität zu verbessern. Wer die Raumluft regelmäßig überwacht, erkennt nicht nur kurzfristige Belastungen, sondern auch langfristige Trends und kann frühzeitig handeln, bevor gesundheitliche Auswirkungen auftreten.

Maßnahmen zur Reduzierung von Stickstoffdioxid

Die Belastung durch Stickstoffdioxid lässt sich durch gezieltes Lüften deutlich verringern, besonders während und nach dem Kochen oder dem Betrieb eines Kamins. Abzugshauben und Lüftungssysteme sollten aktiv genutzt werden, um Schadstoffe direkt abzuführen. Regelmäßige Wartung von Gasgeräten, Kaminen und Heizungen sorgt dafür, dass sie effizient arbeiten und weniger NO₂ freisetzen. Wer auf alternative Kochmethoden wie Induktion umsteigt, reduziert die Entstehung von Stickstoffdioxid zusätzlich. Die kontinuierliche Überwachung der Raumluft mit einem Gerät wie dem air-Q hilft, Belastungsspitzen zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Fazit

Stickstoffdioxid in Innenräumen ist ein unterschätztes Risiko. Unsichtbar und geruchlos kann es die Atemwege reizen und langfristig die Lungenfunktion beeinträchtigen. Durch regelmäßiges Lüften, Wartung von Heizungen und Gasgeräten sowie die Überwachung der Raumluft mit einem Messgerät wie dem air-Q lässt sich die Belastung deutlich reduzieren. So können Wohnungen und Büros gesünder gestaltet werden und besonders empfindliche Personen werden geschützt.

Referenzen

Das Titelbild wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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Zusammenfassung

Was ist Stickstoffdioxid und wo entsteht es in Innenräumen?
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Stickstoffdioxid, kurz NO₂, ist ein unsichtbares und geruchloses Gas, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht. Typische Quellen in Innenräumen sind Gasherde, Kamine, Holzöfen und Heizungen. Auch Straßenverkehr kann über offene Fenster oder Lüftungssysteme zur Belastung beizutragen.
Welche Auswirkungen hat Stickstoffdioxid auf die Gesundheit?
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NO₂ reizt die Atemwege und kann Husten, tränende Augen oder Atembeschwerden verursachen. Besonders empfindlich sind Kinder, ältere Menschen und Personen mit Asthma. Langfristig kann eine erhöhte Belastung die Lungenfunktion beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöhen.
Wie kann Stickstoffdioxid in Innenräumen gemessen werden?
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Mit modernen Geräten wie dem air-Q pro und dem air-Q science lässt sich Stickstoffdioxid direkt erfassen. Diese Sensoren liefern Echtzeitdaten über NO₂-Konzentrationen und zeigen Belastungsspitzen beim Kochen, Heizen oder Betrieb von Kaminen an.
Warum ist die kontinuierliche Messung der Luftqualität sinnvoll?
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Stickstoffdioxid ist unsichtbar und geruchlos, sodass Belastungen oft unbemerkt bleiben. Die kontinuierliche Messung macht Trends sichtbar, erkennt kurzzeitige Spitzen und erlaubt es, gezielt Maßnahmen zu ergreifen, bevor gesundheitliche Probleme auftreten.
Welche Maßnahmen senken die Belastung durch Stickstoffdioxid?
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Regelmäßiges Lüften, der Einsatz von Abzugshauben oder Lüftungssystemen, Wartung von Gasgeräten und Kaminen sowie alternative Kochmethoden wie Induktion reduzieren die NO₂-Konzentration. Die Messung mit air-Q Geräten zeigt, wann und wo diese Maßnahmen nötig sind.
Wie hilft der air-Q bei der Verbesserung der Raumluftqualität?
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Der air-Q pro und der air-Q science liefern genaue Messwerte zu Stickstoffdioxid und weiteren Parametern wie VOC, CO₂, Feinstaub, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. So lassen sich Belastungsspitzen erkennen, langfristige Trends analysieren und die Luftqualität in Wohnungen oder Büros gezielt optimieren.
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