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Gern beantworten wir Ihre Fragen rund um die Raumluft oder den air‑Q. Wir sind auch offen für Vertriebspartnerschaften und Kooperationen und freuen uns auf Ihre Anfrage.
Die meisten Sensoren sind gesockelt und können getauscht werden, wenn diese defekt sein sollten oder die Haltbarkeit abgelaufen ist. In diesem Fall gibt der air-Q einen Hinweis in der App bzw. am Gerät.
Der air-Q besitzt (je nach Version) einen oder mehrere freie Steckplätze für zusätzliche Sensoren. Denkbar ist beispielsweise die Erweiterung um einen Sensor für Ultrafeinstaub oder für Methan. Alle aktuell verfügbaren Zusatzsensoren finden Sie unter https://shop.air-q.com/
Pollen sind mit 10–100 µm deutlich größer als die typischen Feinstaubfraktionen (PM2.5 = unter 2,5 µm, PM10 = unter 10 µm). Das bedeutet, dass der Feinstaub-Sensor im air-Q einen erhöhten PM10-Wert meldet und damit auf einige Pollen reagiert, kann aber nicht zwischen Pollen, Straßenstaub und anderen Grobpartikeln unterscheiden.
Interessanter als die ganzen Pollen sind bei Allergien die sogenannten Pollenbruchstücke: Bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit platzen Pollen auf und setzen Fragmente frei, die 0,5–5 µm groß sind – also PM2.5-Bereich. Diese Bruchstücke sind hoch-allergen und oft Ursache von starken Reaktionen und Asthmaanfällen.
Vom air-Q werden diese Pollenbruchstücke erkannt. Allerdings gilt auch hier, dass nicht zwischen den Pollenarten unterschieden werden kann.
Zum Vergleich die häufigen Allergenpollen:
Vergissmeinnicht (Myosotis) – 10–12 µm
Birke - 20–25 µm
Gräser - 25–35 µm
Roggen - 70–90 µm
Hasel - 20–30 µm
Erle - 20–30 µm
Beifuß - 18–25 µm
Ambrosia - 18–22 µm
Der air-Q radon kann neben anderen Luftqualitätswerten auch das radioaktive Gas Radon messen.
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